Lukas Herbst-Kramer
Psychotherapeut in Ausbildung
Seit 2022 dabei
Lukas ist seit den ersten Schritten der Poliklinik-Gruppe dabei und arbeitet am Aufbau des Projekts mit.
Im Nachbarschaftszentrum Waldtal bauen wir Schritt für Schritt ein solidarisches, multiprofessionelles Gesundheitszentrum auf. Hausärztliche, psychotherapeutische und pflegerische Versorgung, Beratung, Gesundheitsförderung und Prävention sollen hier eng zusammenarbeiten.
Unser Kooperationspartner SOUL bietet in den Räumlichkeiten der Poliklinik Waldtal psychosoziale Beratung an.
SOUL ist primär ein Beratungsangebot für Menschen, die aufgrund ihrer ethnischen, kulturellen oder religiösen Zugehörigkeit, Vorurteilen oder Diskriminierung ausgesetzt sind. Dazu gehören Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung. Wir möchten genau diesen Menschen eine erste Anlaufstelle bieten und Sie in verschiedenen, schwierigen Lebenslagen frühzeitig unterstützen. Mit unserer niederschwelligen, vorurteilsbewussten psychosozialen Beratungsstelle beabsichtigen wir eine Ergänzung des Gesundheitssystems in Marburg. Wir sind die erste Anlaufstelle in Marburg, die ein präventives Angebot für Personen bietet, welche aufgrund ihrer kulturell-religiösen Zugehörigkeit verschiedenen Zugangshürden ausgesetzt sind. Viele haben Sorge, dass ihre Anliegen oder Wahrnehmungen abgetan oder nicht verstanden werden oder sie Diskriminierung ausgesetzt sein werden. Unserem Kooperationspartner SOUL ist es wichtig, dass sich alle willkommen und gut aufgehoben fühlen!
Der gemeinnützige Verein für solidarische Gesundheit Marburg ist der Träger der Poliklinik Waldtal. Der Verein wurde 2023 gegründet. Wichtige Meilensteine können in der rechten Spalte nachvollzogen werden.
Im Verein arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen: Psychotherapie, Medizin, Community Health Nursing, Sozial- und Kulturwissenschaft, Beratung, Pflege, Organisation, Gestaltung und Stadtteilvernetzung. Hier stellen sich einige der Aktiven vor.
Psychotherapeut in Ausbildung
Seit 2022 dabei
Lukas ist seit den ersten Schritten der Poliklinik-Gruppe dabei und arbeitet am Aufbau des Projekts mit.
Sozialpädagogin und Pflegekraft
Seit 2025 dabei
Silvia vertritt die Poliklinik Waldtal im Stadtteilarbeitskreis und arbeitet daran, das Projekt im Stadtteil weiter zu vernetzen.
Sozial- und Kulturanthropologin, Beraterin und Supervisorin
Seit 2023 dabei
Michaela entwickelt unser Konzept weiter, arbeitet an Förderanträgen und übernimmt die Vereinsbuchhaltung.
Psychotherapeutin
Seit 2024 dabei
Luisa arbeitet am Aufbau eines psychotherapeutischen Angebots im Waldtal.
Arzt
Seit 2025 dabei
Florian arbeitet an Kooperationen für ein zukünftiges hausärztliches Angebot im Waldtal.
Psychotherapeutin in Ausbildung
Seit 2022 dabei
Anna vertritt die Poliklinik Marburg-Waldtal im Steuerungskreis des Poliklinik-Syndikats.
Erziehungswissenschaftler
Seit 2023 dabei
Merlin unterstützt den Verein immer wieder dort, wo gerade etwas gebraucht wird.
Psychotherapeut in Ausbildung
Seit 2022 dabei
Erik vertritt die Poliklinik Waldtal im Stadtteilarbeitskreis, kümmert sich um Website und Design und bietet Psychotherapie in der Poliklinik an.
Community Health Nurse
Seit 2024 dabei
Elena entwickelt unser Konzept weiter und arbeitet an Förderanträgen.
Wir sind Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Wir werden durch das Projekt Gesunde Stadt Marburg gefördert und sind in enger Abstimmung mit der Stadt über die Entwicklung des Gesundheitszentrums und die Nutzung der städtischen Räumlichkeiten. Im Waldtal sind wir im engen Austausch mit dem Quartiersmanagement und der Stadtteilarbeit Waldtal. Wir kooperieren mit SOUL, die in den Räumlichkeiten der Poliklinik ein psychosoziales Beratungsangebot aufbauen.
Die Poliklinik Waldtal ist Mitglied im Poliklinik Syndikat, dem Dachverband der Polikliniken und solidarischen Stadtteil-Gesundheitszentren. Neben uns sind dort diese Gruppen aktiv:
Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt, dass man in die Lage versetzt ist, selbst Entscheidungen zu fällen und eine Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben sowie dadurch, dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen.
Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung, WHO 1986
Es gibt in unserer Gesellschaft vieles, was krank macht. Im aktuellen Gesundheitssystem liegt der Fokus vorwiegend auf den biologischen Faktoren und der individuellen Verantwortung des Einzelnen – dabei wird jedoch der gesellschaftliche Einfluss, die so genannten sozialen Determinanten von Gesundheit, vernachlässigt. Das wollen wir anders machen. Wir möchten jede Krankheit in ihrem gesellschaftlichen Kontext verstehen. Menschen sind nicht entweder „nur krank“ oder „nur gesund“, es bestehen immer Ressourcen auf der einen und krankmachende Faktoren auf der anderen Seite. Die Definitionen von Gesundheit und Krankheit sind historisch gewachsen und wandelbar.
Auch der Zugang zu Gesundheitsversorgung ist politisch. Alle sollen Zugang zu gesundheitlicher Versorgung haben. Mit unseren Angeboten wollen wir eine strukturelle Lücke in der Versorgung schließen und besonders den Gruppen den Zugang zu Versorgung ermöglichen, denen dieser aktuell erschwert ist. Es sollen nicht nur akut auftretende Probleme erkannt und behandelt werden, sondern auch gesellschaftliche Bedingungen, unter denen Krankheiten entstehen, verändert werden. Es ist ein politischer Prozess, Gesundheitsförderung und -versorgung im Rahmen einer gesellschaftlichen Transformation weiterzuentwickeln. Das heißt für uns: bestehende Verhältnisse mitdenken, in ihnen handeln, sie kritisieren und sie weiterentwickeln.
Mit unserem solidarischen Gesundheitszentrum wollen wir eine Alternative zu den aktuellen Bedingungen in der Gesundheitsversorgung schaffen und uns damit am Kampf um Arbeitsbedingungen beteiligen. Wir wollen eine eng verzahnte Arbeit verschiedener Professionen in der ambulanten Versorgung etablieren und einen Raum schaffen, in dem Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben möglich ist. Damit möchten wir eine langfristige Transformation von gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen anstoßen.
Das Poliklinik Syndikat ist unser Dachverband und wir teilen dessen Ziele und Vorstellungen.
Wir möchten, dass Besucher_innen1 aktiv die eigene Gesundheitsversorgung mitgestalten können. Unser Ziel ist es, sie als Expert_innen für ihre eigene Gesundheit zu betrachten und Behandlung oder Beratung als Begegnung auf Augenhöhe zwischen zwei Expert_innen zu gestalten. Daher suchen wir aktiv danach, was die Besucher_innen brauchen und sind offen für deren Ideen und Wünsche. Die Poliklinik soll ein einladender und offener Ort sein, in dem sich unterschiedliche Menschen willkommen fühlen und mitarbeiten können.
Wir wollen barrierearm arbeiten und darauf achten, dass unsere Angebote niedrigschwellig zugänglich sind - dadurch, dass Räume gut erreichbar und barrierefrei liegen und Angebote in verständlicher Sprache formuliert sind.
Uns ist es wichtig, ein gutes Vertrauensverhältnis zur Nachbarschaft aufzubauen. Außerdem wollen wir uns mit Anwohner_innen und anderen Trägern im Ort vernetzen. Dabei wollen wir keine Konkurrenz darstellen, sondern uns in der Arbeit ergänzen.
Unser solidarisches Gesundheitszentrum soll für alle Menschen zugänglich sein. Wir möchten ihnen mit Offenheit und Interesse für ihr subjektives Erleben und mit Achtung für ihre Lebensentscheidungen entgegentreten. So heißen wir alle Menschen in unserem solidarischen Gesundheitszentrum willkommen - unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Geschlechtsidentität, sexuellen Orientierung, ihrer Klasse, ihres Bildungsstandes und verschiedenster Beeinträchtigungen oder Behinderungen. Wir erkennen die geschlechtliche Vielfalt an und beachten sie im Umgang mit unseren Besucher_innen. Auch Menschen ohne Aufenthaltspapiere oder ohne Krankenversicherung werden bei uns behandelt.
Von unseren Angeboten sollen vor allem Menschen profitieren, denen der Zugang zu Gesundheitsversorgung und -förderung erschwert ist.
Um unsere Arbeit gut umsetzen zu können und einen geschützten Raum für Menschen mit Diskriminierungserfahrungen zu schaffen, werden wir nicht verhindern können, bestimmte Menschen aus unserem Zentrum ausschließen zu müssen. Das Propagieren von homophobem, rassistischem, sexistischem und anderem abwertenden Gedankengut gegenüber einer Person oder Personengruppe bekommt bei uns keinen Raum.
Uns ist bewusst, dass unsere politische Arbeit Grenzen hat – wir können nicht jede Lücke im System schließen. Genauso wollen wir die persönlichen Grenzen der Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen berücksichtigen, sodass wir nachhaltig gute Arbeit leisten können.
Wir wollen selbstbestimmte Arbeitsbedingungen für uns und andere schaffen, mit konkreten Mitgestaltungsmöglichkeiten für alle. Wir achten aufeinander und es soll möglich sein „Nein“ zu Aufgaben zu sagen oder sie abzugeben. Wir gehen offen und wohlwollend mit Fehlern um und nutzen sie, um daraus zu lernen. Wir wollen Wissen teilen, um Hierarchien abzubauen und Aufgaben einfacher auf mehrere Schultern zu verteilen.
Wir streben an, Entscheidungen im Konsent zu treffen. Konsent bedeutet, dass Entscheidungen nicht gegen ein Veto getroffen werden und schwere Bedenken angehört und besprochen werden.
Wir streben an, generationsübergreifend und mit vielen verschiedenen Professionen und Menschen mit unterschiedlichen Lebenshintergründen zusammenzuarbeiten. Wir wollen voneinander lernen und unseren Erfahrungshorizont durch Diversität im Team bereichern und erweitern. Uns ist es wichtig, Hierarchien im Team möglichst gering zu halten. Dazu zählt auch, den Lohn solidarisch und nicht nur nach Profession zu zahlen. Die Professionen begegnen sich innerhalb ihrer Expertise auf Augenhöhe und streben ein gegenseitiges Verständnis der verschiedenen Tätigkeitsbereiche an.
Entgegen der Entwicklung zunehmender Ökonomisierung und Privatisierung im Gesundheitswesen arbeiten wir nicht gewinnorientiert. Wir wollen eine unbefangene, bedarfsorientierte Gesundheitsversorgung gewährleisten, in der Menschen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen. Alle im solidarischen Gesundheitszentrum Beschäftigten sollen von ihrer Arbeit gut leben können. Ziel ist es, solidarisch zu wirtschaften. Die Bezahlung der Lohnarbeitenden soll sich nicht ausschließlich an dem gesellschaftlich geprägten Status der Berufsgruppen orientieren. Wir streben langfristig eine planbare Finanzierung aus öffentlichen Geldern an. Wir erkennen die Gefahr von Selbstausbeutung in der politischen und sozialen Arbeit und möchten nach Wegen suchen, diese zu vermeiden.
Wir wollen unsere Arbeit kontinuierlich professionell reflektieren sowie inhaltlich und strukturell hinterfragen. Dazu sollen regelmäßige interdisziplinäre Fallbesprechungen im Rahmen der Einhaltung der Schweigepflicht, außerdem Einzel- und Teamsupervisionen stattfinden. Durch interne und externe Fort- und Weiterbildungen in unserem jeweiligen Fachgebiet und fachgebietsübergreifend achten wir darauf, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir richten uns in unserer Arbeit nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft, arbeiten evidenzbasiert, begeben uns selbst in die Forschung und diskutieren aktuelle Themen. Wir arbeiten professionell und im Einklang mit den berufsethischen Richtlinien unserer Professionen.
Es ist uns außerdem wichtig, unsere Arbeit regelmäßig dahingehend zu evaluieren, ob sie sich an unseren Zielen orientiert. Dafür wollen wir ein Evaluationskonzept erstellen, regelmäßig Bedarfsermittlungen durchführen und unsere multiprofessionelle Zusammenarbeit reflektieren („Arbeiten wir so, wie wir arbeiten wollen?“).
Wir sind innerhalb der Syndikatsstruktur gut vernetzt genauso wie mit lokalen Gruppen, Vereinen und Institutionen (Fokus auf Gesundheit und/oder gesellschaftspolitisch).
1 Wie bezeichnen wir die Menschen, die zu uns kommen? Der Begriff Patient:innen wird oft mit einer passiven Rolle verbunden. Wir wollen aber denjenigen, die zu uns kommen, auch eine aktive, mitgestaltende Rolle ermöglichen. Wir möchten bewusst unterschiedliche Begriffe für verschiedene Kontexte wählen. Nutzer_innen, Anwohner_innen, Klient_innen, Besucher_innen, Mitgestalter_innen, Ratsuchende, Patient_innen, Teilnehmende. Wir bleiben dabei offen für neue Ideen und Vorschläge. Wir einigen uns vorerst auf den allgemeinen Oberbegriff Besucher_innen für alle Menschen, die das solidarische Gesundheitszentrum besuchen.
Wir haben viel vor in nächster Zeit. Dafür brauchen wir dich.
Wenn du bei der Poliklinik Waldtal mitmachst, kannst du das Gesundheitszentrum von Anfang an mitgestalten, Teil der bundesweiten Poliklinik-Bewegung werden und gemeinsam für bessere Gesundheitsbedingungen für alle eintreten.
Du musst nicht sofort wissen, was genau deine Aufgabe ist. Du kannst erst einmal dabei sein, in alles reinschnuppern und dann schauen wir gemeinsam, wo du gut andocken kannst.
Die größte Aufgabe ist vermutlich ohnehin immer noch, den Laden am Laufen zu halten: E-Mails beantworten, Termine wahrnehmen, Präsenz zeigen, zuhören, uns untereinander abstimmen. Viel ist in Bewegung. Das heißt, wir können oft gar nicht so weit planen, sondern müssen auf das reagieren, was passiert.
Hast du Interesse? Dann schreib uns eine kurze Mail an mail@vsg-marburg.de und wir machen ein Gespräch zum Kennenlernen aus. Oder komm zu unserem offenen Plenum: jeden zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr.
Wenn du neu dazukommst, bekommst du eine Person an die Seite, die dir in Ruhe alles erklärt.
Ganz besonders freuen wir uns über Mitstreiter aus dem Waldtal. Wir sind gerade noch ein relativ junges und akademisches Team — das darf gerne vielfältiger werden.
Wir freuen uns auf dich!
Für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit sind wir dankbar für Spenden an:
Verein für solidarische Gesundheit Marburg e.V.
DE21 5139 0000 0095 0593 09
Wir sind als gemeinnütziger Verein anerkannt. Auf Anfrage stellen wir für die Spende eine Spendenbescheinigung aus.
Nachbarschaftszentrum Waldtal
Bei der Führung durch das Nachbarschaftszentrum werden wir die Poliklinik Waldtal vorstellen.
Bei unserer Mitgliederversammlung haben wir auf ein ereignisreiches Jahr zurückgeblickt: Das psychotherapeutische Angebot ist gestartet, ein Förderantrag für Präventionsstellen steht kurz vor der Einreichung, die Vernetzung im Waldtal ist gewachsen und Gespräche zur hausärztlichen Versorgung sowie zu neuen Beratungsangeboten laufen.
Außerdem haben wir einen neuen Vorstand gewählt und begrüßen Merlin Wagler und Silvia Lopez herzlich als neue Vorstandsmitglieder. Anschließend waren wir gemeinsam essen und haben gefeiert, was wir im vergangenen Jahr geschafft haben.
Bald wird SOUL vorurteilsbewusste psychosoziale Beratung in der Poliklinik Waldtal anbieten.
Dank einer Förderung der Stadt Marburg konnte der Therapieraum möbliert werden. Ab jetzt finden hier psychotherapeutische Behandlungen statt.
Silvia Lopez ist Sozialpädagogin und Pflegefachkraft. Außerdem lebt sie im Waldtal.
Wir stellen gemeinsam mit der Stadt Marburg den aktuellen Stand rund um das Gesundheitszentrum vor. Deutlich wird der große Bedarf an einer verlässlichen und erreichbaren medizinischen Versorgung vor Ort.
Seitdem nehmen wir monatlich an den SAK-Sitzungen teil.
Florian Schulte ist Arzt und befindet sich in fortgeschrittener Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin.
Wir haben eine Förderung der Stadt Marburg zur Konzepterstellung und Antragstellung zum Gesundheitszentrum Waldtal erhalten. Wir beginnen damit, Förderanträge für Präventionsprojekte und eine Zentrumskoordination zu schreiben.
Ab jetzt finden die Plena jede zweite Woche im Nachbarschaftszentrum Waldtal statt.
Gespräch mit der Stadt Marburg über ein Stadtteil-Gesundheitszentrum im Nachbarschaftszentrum Waldtal.
Danach steht die Entscheidung fest: Wir werden im Nachbarschaftszentrum Marburg-Waldtal ein multiprofessionelles Stadtteilgesundheitszentrum gründen: die Poliklinik Waldtal.
Elena Zarges ist Community Health Nurse und arbeitet an der Schnittstelle von Gesundheitsversorgung, Prävention und Gemeinwesenarbeit.
Luisa Mohme ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) und arbeitet in Marburg.
Hier arbeiten wir gemeinsam an unserem Selbstverständnis.
Hauptthema: Gibt es Bedarf für Psychotherapie im Waldtal?
Michaela Meurer ist Sozial- und Kulturanthropologin und arbeitet als Beraterin, Supervisorin und Prozessbegleiterin.
Merlin Wagler ist Erziehungswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Marburg.
Anna Wachter, Lukas Herbst-Kramer und Erik Walter sind von Anfang an dabei. Alle drei sind Psychotherapeuten in Ausbildung.
Johanna Mau und Tobias Filmar berichten von den Polikliniken Leipzig und Hamburg-Veddel. Danach finden sich Interessierte zusammen, die auch in Marburg eine Poliklinik gründen wollen.








